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Nr. 24 JUN 2026 Wissenschaft

Die Rolle der Strafverfolgung bei der Reduzierung von Substanzkonsum und anderen verhaltensbezogenen Gesundheitsrisiken: Substanzkonsum im Fokus, die Vereinigten Staaten als Beispiel

Die Reduzierung verhaltensbezogener Gesundheitsrisiken erfordert ein umfassendes Spektrum an Präventions- und Behandlungsangeboten, die von Fachkräften in verschiedenen gemeindebasierten Versorgungssilos erbracht werden. Die Strafverfolgung stellt ein wichtiges Silo dar, das bislang nicht eng mit der Prävention und insbesondere nicht mit evidenzbasierten Präventionsprogrammen verbunden war. Dennoch gibt es innerhalb von Gemeinden klar umrissene präventive Rollen, die die Strafverfolgung übernehmen kann, um laufende Präventionsarbeit zu unterstützen und zu stärken. Der Beitrag erörtert diese Rollen und Leitlinien und spricht Empfehlungen für die Aus- und Fortbildung sowie das Wirken von Polizeibeamten innerhalb eines Präventionsrahmens aus.

Autoren
Zili Sloboda und Christopher Ringwalt
Publiziert
· 31 Min. Lesezeit
Reihe
CTC Magazin
10 Inhaltsverzeichnis
  1. 01Definitionen
  2. 02Vulnerabilität gegenüber Risikoverhalten
  3. 03Berührungspunkte
  4. 04Empfehlungen zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Fachkräften der Prävention und der Strafverfolgung
  5. 05Nächste Schritte
  6. 06Diskussion
  7. 07Über die Autoren
  8. 08Literatur
  9. 09Endnoten
  10. 10Quellen- und Lizenzhinweis

Dieser Beitrag ist eine autorisierte deutsche Übersetzung eines Fachartikels von Zili Sloboda und Christopher Ringwalt (International Journal of Police Science, 2025), veröffentlicht unter der Lizenz CC BY-NC 4.0. Übersetzer: Maximilian von Heyden. Der vollständige Quellen- und Lizenzhinweis steht am Ende des Beitrags.

Definitionen

Beginnt man mit den Definitionen von „Strafverfolgung” und „Prävention” sowie den Wissenschaften, die diesen Feldern zugrunde liegen, lassen sich überlappende Konzepte erkennen. Sie sind wichtig, um jene Praxisfelder zu erschließen, in denen Fachkräfte aus beiden Bereichen auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten können.

Es gibt viele Definitionen von Strafverfolgung. Wir verwenden eine vom Bureau of Justice entwickelte Definition, der zufolge Strafverfolgung Folgendes ist: „Die Sammelbezeichnung für die Tätigkeiten der Behörden, die für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und die Durchsetzung des Rechts zuständig sind, insbesondere die Tätigkeiten der Verhütung, Aufdeckung und Untersuchung von Straftaten sowie der Ergreifung von Straftätern.”1 Auch für Prävention gibt es viele Definitionen. Die in diesem Beitrag verwendete Definition ist von der Epidemiologie geprägt, die das methodische Fundament von Public Health (öffentliche Gesundheit) bildet. Prävention umfasst Maßnahmen, die ergriffen werden, um Krankheit und Behinderung zu beseitigen oder zu verringern, bevor diese sich manifestieren.

Sowohl die Praxis der Strafverfolgung als auch die der Prävention sind wissenschaftlich fundiert. Die Polizeiwissenschaft zielt darauf ab, Straftaten zu verhüten, aufzudecken und zu untersuchen, um Personen, Gruppen und Organisationen, die einer Rechtsverletzung verdächtigt werden, zu ergreifen und festzusetzen. Die Polizeiwissenschaft ist multidisziplinär und umfasst: Kriminologie, Forensik, Psychiatrie, Psychologie, Rechtswissenschaft, bürgernahe Polizeiarbeit (Community Policing), Strafrechtspflege, Strafvollzugsverwaltung und Pönologie (Strafvollzugskunde).2

Nach dem Verständnis der Präventionswissenschaft befasst sich Prävention mit den Determinanten von Verhaltensweisen, die die soziale, emotionale und körperliche Gesundheit von Individuen, Familien und Gemeinden schützen oder bedrohen. Dazu benennt sie die Prozesse, über die diese Determinanten wirken, und bestimmt wirksame Strategien, um Risiken zu verringern und die körperliche, psychische und soziale Gesundheit zu fördern. Auch die Präventionswissenschaft ist multidisziplinär und umfasst: Public Health, Soziologie, Psychologie und Sozialpsychologie, Gesundheitsverhalten, Medizin, Biostatistik sowie die neurobiologischen Wissenschaften.3

Beide Felder haben sich die Anwendung strenger methodischer Standards zu eigen gemacht, um sicherzustellen, dass die von ihnen befürworteten Praktiken „evidenzbasiert”4 und somit zugleich wirksam und nützlich sind. In der Prävention, und insbesondere in der Suchtprävention, hat sich eine Verschiebung von der Verwendung des Begriffs „forschungsbasiert”5 hin zu „evidenzbasiert” vollzogen: in Publikationen von Pentz (2003) und Rohrbach et al. (2005)6 sowie mit der Schaffung des National Registry of Evidence-Based Programs and Practices (NREPP) durch die Substance Abuse and Mental Health Services Administration (SAMHSA) im Jahr 2007. Das Konzept der „evidenzbasierten” Prävention wurde international durch die Veröffentlichung der International Standards on Drug Use Prevention (Internationale Standards der Suchtprävention) des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (United Nations Office on Drugs and Crime) im Jahr 2013 gestärkt. Das Konzept der „evidenzbasierten Polizeiarbeit” wurde 1998 von Lawrence W. Sherman eingeführt.7 Inzwischen gibt es eine Organisation, die American Society for Evidence-Based Policing, die sich dafür einsetzt, die Forschung und Evaluation von Strategien zur Verhinderung illegalen Verhaltens zu unterstützen und die Erkenntnisse dieser Studien in für Polizeibeamte zugängliche Formate zu übertragen.

Die Polizeiwissenschaft hilft, Fragen wie die folgenden zu beantworten:

  • Welche Arten von Straftaten werden begangen?
  • Wie hat sich das Ausmaß der Kriminalität in einem bestimmten Gebiet im Laufe der Zeit verändert?
  • Was wissen wir über die Personen, die diese Straftaten begehen?
  • Wo werden die Straftaten begangen?
  • Wie wirken sich die Straftaten auf die Gemeinde aus? und
  • Welches ist die beste Strategie, um bestimmten Straftaten in diesem Zuständigkeitsbereich vorzubeugen und/oder auf sie zu reagieren?

Die Präventionswissenschaft liefert Wissen zu Themen wie den folgenden:

  • Wer ist von einem bestimmten interessierenden Verhalten betroffen, und welche Merkmale weist die betroffene Bevölkerung auf (z. B. Geschlecht, Alter, ethnische Zugehörigkeit und geografische Lage)?
  • Wer ist vulnerabel, und was macht ihn dazu?
  • Welche Folgen hat dieses Verhalten im Laufe der Zeit? und
  • Wie können wir wirksam bei Individuen oder in ihren physischen oder sozialen Umfeldern intervenieren, um das Risiko des Beginns oder der Fortsetzung dieses Verhaltens zu verringern?

Abbildung 1 zeigt, dass Strafverfolgung und Prävention insofern miteinander verbunden sind, als sie ein gemeinsames Interesse daran haben, die öffentliche Sicherheit aufrechtzuerhalten und zu fördern sowie verhaltensbezogene Gesundheitsgefährdungen zu verringern.

Strafverfolgung/Polizei, Aufrechterhaltung von: Öffentliche Ordnung Öffentliche Sicherheit Prävention, befasst sich mit: Gesundheit Sicherheit Teilhabe an der Gesellschaft Selbstverwirklichung fördern
Abbildung 1: Strafverfolgung und Prävention teilen das Interesse an öffentlicher Sicherheit, gesellschaftlicher Teilhabe und Selbstverwirklichung.

Vulnerabilität gegenüber Risikoverhalten

Analysen von Längsschnittstudien, die Kinder und Jugendliche bis ins junge Erwachsenenalter begleiten,8 haben Belege für die Prozesse und Determinanten geliefert, die die Vulnerabilität von Kindern und Jugendlichen gegenüber Substanzkonsum und anderen negativen Verhaltensweisen erhöhen. Diese Prozesse betreffen das Zusammenwirken zwischen den Individuen und ihren unmittelbaren Umfeldern auf der Mikroebene sowie ihren gesellschaftlichen Umfeldern auf der Makroebene (siehe Abbildung 2).9

Umfelder auf der Makroebene Sozioökonomisch Sozial und kulturell Klimawandel Umfelder auf der Mikroebene Familie Schule Gleichaltrige (Peers) Glaubensbasierte Organisationen Arbeitsplatz Persönliche Merkmale Genetik Temperament Physiologie Einstellungen Überzeugungen Normen Verhalten Sozialisation
Abbildung 2: Ätiologiemodell (nach Fishbein & Sloboda, 2023).

Daher würde die Strafverfolgung von einem Engagement in der Präventionsarbeit profitieren, insbesondere bei jenen Bemühungen, die auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet sind. Während Präventionsfachkräfte evidenzbasierte Präventionsprogramme umsetzen, die darauf abzielen, Sozialisationsinstanzen wie Eltern und Lehrkräfte dabei zu unterstützen, ihre Interaktion mit den ihnen anvertrauten Jugendlichen zu verbessern, könnten sich Fachkräfte der Strafverfolgung auf die Durchsetzung evidenzbasierter Regelungen konzentrieren, etwa die Verfügbarkeit und Zugänglichkeit psychoaktiver Substanzen zu verringern, dazu beizutragen, sichere und unterstützende Nachbarschaften und Gemeinden zu schaffen, und Gemeinschaftsnormen gegen riskante Verhaltensweisen zu stärken. Diese Zusammenarbeit ist keine neue Idee. Shepard & Sumner, Van Dijk et al. und Krupanski et al. haben ähnliche Konzepte zur Schnittstelle von Strafverfolgung und Public Health vorgeschlagen.10

Berührungspunkte

Das Verständnis der Prozesse und Interaktionen, die die Vulnerabilität für schädliche Verhaltensweisen erhöhen, weist auf Punkte hin, an denen präventive Strategien ansetzen können, um negative Entwicklungsverläufe zu verändern und positive Entwicklungsverläufe zu fördern und zu festigen (siehe Abbildung 3).11

Umfelder auf der Makroebene Sozioökonomisch Sozial und kulturell Klimawandel Umfelder auf der Mikroebene Familie Schule Gleichaltrige (Peers) Glaubensbasierte Organisationen Arbeitsplatz Biologische/ persönliche Merkmale Einstellungen Überzeugungen Normen Soziale und kognitive Kompetenzen Selbstregulation Intention VERHALTEN Sozialisation = Interventionspunkte
Abbildung 3: Interventionspunkte im Ätiologiemodell (nach Fishbein & Sloboda, 2023).

Zu den wichtigsten präventiven Interventionspunkten, die Umfelder auf der Mikroebene betreffen, gehören evidenzbasierte Programme zu Erziehungskompetenzen und zum Familienmanagement. Schulen bilden einen weiteren wichtigen Schwerpunkt der Präventionsbemühungen, insbesondere im Hinblick auf die Schulung des Personals, um das soziale Umfeld ihrer Schulen zu verändern. So schult beispielsweise das Good Behavior Game Lehrkräfte der ersten Grundschuljahre darin, Kinder an ihre Rolle als Schüler heranzuführen, und Positive Behavioral Interventions and Supports stärkt die positive Schulbindung über die gesamte Schulzeit hinweg. Darüber hinaus helfen Präventionscurricula wie Life Skills Training und Positive Action Schülern dabei, die Kompetenzen zu entwickeln, die nötig sind, um fundierte Entscheidungen zu treffen, die ein gesundes Verhalten unterstützen.

Die präventive Rolle von Polizeibeamten in Schulen hat in den letzten drei Jahrzehnten viel Aufmerksamkeit erfahren, angestoßen durch die Evaluationen der von D.A.R.E. America durchgeführten Programme.12 Diese Evaluationen sowie die zunehmend negativen Einstellungen gegenüber der Strafverfolgung in den gesamten USA13 haben die Herausforderungen vergrößert, die mit der Ansprache und Einbindung der Strafverfolgung in Präventionsbemühungen im schulischen Umfeld verbunden sind. Zudem verfolgen Präventionsfachkräfte einen proaktiven Ansatz, um Verhaltensprobleme anzugehen, während Fachkräfte der Strafverfolgung tendenziell eher reaktiv agieren.14 Dieser Ansatz lässt sich weder gut mit dem Konzept der Prävention vereinbaren noch, im Falle verhaltensbezogener Interventionen wie der oben genannten, damit, zu erkennen, wie wichtig es ist, Schüler aktiv einzubeziehen und geeignete didaktische Strategien einzusetzen, um das Lernerlebnis zu verbessern (z. B. indem man Schüler der Mittelstufe in Rollenspiele einbindet und Eltern positive Erziehungskompetenzen einüben lässt).

Es gibt mehrere Punkte, an denen Polizeibeamte die Arbeit von Präventionsfachleuten in Schulen, am Arbeitsplatz, in der Gemeinde und im Jugendstrafrechtssystem unterstützen könnten. In Schulen und am Arbeitsplatz kann die Strafverfolgung als Mitglied eines Präventions-Leitungsteams mitwirken, das Regelungen dazu entwickelt, wie Institutionen auf Substanzkonsum und -missbrauch reagieren, unabhängig davon, ob der Konsum vor Ort stattfindet oder sich in Verhaltensweisen äußert, die die schulische oder berufliche Leistung beeinträchtigen. Dieses Team könnte bestehende Regelungen überprüfen, die Verstöße aufgrund von Substanzkonsum und die Reaktion einer Institution auf einen Verstoß betreffen. Die Forschung hat den Nutzen eines solchen Teams aufgezeigt, dem verschiedene Mitarbeitende und weitere wichtige Akteure (Stakeholder) angehören sollten. Dieses Team würde sicherstellen, dass die Regelungen mit bekannten bewährten Verfahren (Best Practices) übereinstimmen, dass die gesamte Schul- oder Arbeitsgemeinschaft sie kennt und dass unterstützende, nicht strafende Ansätze vorhanden sind, um Verstöße zu bearbeiten und substanzkonsumbezogene Verhaltensweisen zu verringern. Evidenzbasierte Präventionsangebote in Schulen, etwa LifeSkills Training15 oder Positive Action,16 oder am Arbeitsplatz, etwa Team Awareness,17 haben in jedem dieser Settings positive Ergebnisse hervorgebracht.

Ein weiterer zentraler Interventionspunkt für die Strafverfolgung besteht darin, die Zugänglichkeit und Verfügbarkeit psychoaktiver Substanzen wie Tabak, Alkohol und Cannabis anzugehen, indem die Vorschriften zum Verkauf an Minderjährige durchgesetzt werden: etwa mithilfe von Testkäufen, bei denen jung wirkende Erwachsene versuchen, diese Substanzen zu erwerben, und bei denen Verwarnungen gegen Verkäufer ausgesprochen werden, die es versäumen, einen Ausweis zu verlangen. Darüber hinaus können Geldbußen verhängt oder der Entzug der Gewerbeerlaubnis angedroht werden, wenn das Personal von Schankbetrieben Alkohol an bereits alkoholisierte Gäste ausschenkt, und es können Geldbußen für das Rauchen in Bereichen mit Rauchverbot verhängt werden. Zu weiteren erfolgreichen Durchsetzungsmaßnahmen gehören Verkehrskontrollen zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit (sobriety checkpoints). Die Wirkung dieser Durchsetzungsmaßnahmen lässt sich verstärken, wenn sie in Verbindung mit dem Einsatz von Medien umgesetzt werden, um die Sichtbarkeit dieser Aktivitäten zu erhöhen. Ein Bündel evidenzbasierter regulatorischer Maßnahmen, das vielschichtig und umfassend angelegt ist, kann eine größere Wirkung auf den Substanzkonsum und damit verbundene Probleme entfalten als jede einzelne Maßnahme für sich, insbesondere wenn die Regelungen konsequent durchgesetzt werden.18

Empfehlungen zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Fachkräften der Prävention und der Strafverfolgung

Es gibt drei Schwerpunktbereiche, über die eine Zusammenarbeit zwischen Fachkräften der Prävention und der Strafverfolgung angestoßen werden kann:

  • Aus- und Fortbildung
  • Kommunale Präventionskoalition
  • Präventionspartnerschaften

Aus- und Fortbildung

Die Präventionswissenschaft ist ein relativ junges Feld, das nach Jahrzehnten der Forschung Anerkennung erfährt; in dieser Forschung wurden Theorien der menschlichen Entwicklung und des Gesundheitsverhaltens angewandt, um die Determinanten und die Ätiologie von Risikoverhalten zu verstehen. Theorien der menschlichen Entwicklung helfen, normale und dysfunktionale Entwicklungen im Zusammenhang mit Problemverhalten wie Substanzkonsum zu erklären.19 Theorien des Gesundheitsverhaltens haben die zentralen Determinanten gesundheitsrelevanten Verhaltens untersucht, mit besonderem Augenmerk auf Verhaltensweisen, die durch wirksame präventive Interventionen verändert werden können.20 Diese Theorien entstanden aus Studien, in denen eine große Zahl von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen beobachtet und getestet wurde. Darüber hinaus ist es mit der Verbesserung bildgebender Verfahren des Gehirns (Neuroimaging) möglich geworden, die Hirnentwicklung über die Lebensspanne hinweg zu verfolgen. Durch bildgebende Verfahren des Gehirns haben wir erfahren, dass das Gehirn von Jugendlichen erst Anfang zwanzig vollständig ausreift, was ihre riskanten Entscheidungen in Bezug auf Verhaltensweisen wie Substanzkonsum miterklären kann.

Darüber hinaus hat die kognitive Theorie die Pädagogik und unser Verständnis davon geprägt, wie Menschen über die Lebensspanne hinweg lernen. Die frühen Arbeiten von Jean Piaget aus den 1920er-Jahren beeinflussen noch heute unser Verständnis kognitiver Prozesse.21 Piagets Beobachtungen aus seiner Untersuchung von Kindern legen nahe, dass diese ihr Wissen durch die Beobachtung der Welt um sie herum und durch das Hantieren mit Objekten in ihrer Umgebung aufbauen. Sie lernen durch diese Beobachtungen und „Experimente” vieles eigenständig, und ihre Lernmotivation ist intrinsisch. Kognitive Theorien dazu, wie Kinder lernen, sind auch für die Konzeption und Entwicklung evidenzbasierter präventiver Interventionen und Regelungen von Bedeutung.

Weitere Vertreter der Pädagogischen und Kognitiven Psychologie haben wesentlich zu unserem Verständnis beigetragen, wie Menschen lernen und wie sich dieses Wissen auf den Unterricht anwenden lässt. Benjamin Bloom22 beispielsweise identifizierte und beschrieb eine hierarchische Ordnung kognitiver Prozesse. Seine Taxonomie umfasst drei große Domänen: die kognitive, die affektive und die psychomotorische. Das Lernen auf der höchsten Stufe jeder Domäne setzt voraus, dass die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten auf den niedrigeren Stufen erworben wurden, sodass jede Domäne auf den darunterliegenden aufbaut. Das bedeutet beispielsweise, dass Verstehen die Fähigkeit voraussetzt, sich an Informationen zu erinnern. Und mit dem Verstehen geht die Fähigkeit einher, diese Informationen in der passenden Situation anzuwenden und anschließend ihre Wirkungen zu analysieren und zu bewerten. Eine solche Bewertung eröffnet dann die Möglichkeit, diese Informationen auf eine weitere Situation anzuwenden.

Die Aufgabe jeder präventiven Intervention besteht darin, ein Fundament aus einfachen Wissens- und Kompetenzelementen zu legen, dieses Fundament im Laufe der Zeit durch zunehmend komplexere Elemente zu erweitern und das Gelernte anschließend auf neue Situationen anzuwenden. Wirksames Lernen umfasst somit einen kognitiven oder mentalen Prozess, der nicht nur den Wissenserwerb einschließt, sondern auch das Verständnis, Fähigkeiten zum kritischen Denken, Bewusstsein sowie eine Weiterentwicklung von Einstellungen, Emotionen und Gefühlen und die Fähigkeit, Werkzeuge und Instrumente physisch zu handhaben. Darüber hinaus muss dieser Prozess die jeweilige Entwicklungsstufe des Individuums über die Lebensspanne hinweg widerspiegeln und auf sie zugeschnitten sein.

Ein weiterer bedeutender Theoretiker ist Jerome Bruner, dessen Arbeiten in den 1960er-Jahren entstanden. Seine Lerntheorie hat unmittelbare Auswirkungen auf die Unterrichtspraxis. Erstens muss der Unterricht auf das Entwicklungs- und Bildungsniveau der Lernenden zugeschnitten sein. Zweitens muss der Lernstoff häufig und unter Nutzung verschiedener Kontexte und Strategien erneut aufgegriffen werden, um den Lernenden ein tieferes Verständnis und ein längeres Behalten zu ermöglichen. Drittens sollte der Stoff in einer strukturierten Abfolge dargeboten werden, die den Lernenden die Gelegenheit gibt, Wissen zu erwerben und aufzubauen sowie neuen Stoff umzuformen und zu übertragen bzw. anzuwenden. Daher ist es wichtig, Lernende zu ermutigen, ihre Vorerfahrungen zu nutzen, um neuen Stoff zu verstehen und übertragen zu können. In diesem Prozess müssen Lernende dazu angeregt werden, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem neuen und dem bereits erworbenen Wissen zu erkennen. Bruner stellte außerdem fest, dass Rückmeldungen in Form von Wissen oder Informationen erfolgen sollten, die nur zum Teil durch Noten und Wettbewerb angeregt werden; die Zufriedenheit ist intrinsisch und ergibt sich aus dem Lernprozess selbst. Der Prozess des Wechselns zwischen neuen und alten Informationen und des Aufbaus einer zunehmend komplexen Wissensbasis wird als Spiralprinzip (spiraling) bezeichnet.23

Diese Theorien geben uns Aufschluss darüber, wie Menschen lernen, also über den Lernprozess. Wichtig ist auch ein Verständnis der Determinanten oder Faktoren, die das Lernen beeinflussen, und der Gründe, warum jemand zum Lernen motiviert ist. Auch die Motivation ist für den Lernprozess entscheidend, gleich ob sie von innen, intrinsisch, kommt oder durch äußere, extrinsische Einflüsse hervorgerufen wird.24

Alle diese Theorien sind wichtig, da sie uns helfen zu verstehen, welche Arten von Interventionen für die jeweilige Entwicklungsphase vom Säuglingsalter bis ins mittlere und höhere Lebensalter angemessen sind, und da sie Hinweise darauf geben, wann und wie zu intervenieren ist, um eine positive, gesunde Entwicklung zu fördern. Genau dieses Wissen fließt in die Entwicklung jener präventiven Interventionen ein, die sich in strenger Forschung als langfristig positiv wirksam erwiesen haben.25

Darüber hinaus haben auch die Entwicklung und Durchsetzung von Regelungen, die auf riskante Verhaltensweisen wie Substanzkonsum abzielen, ein theoretisches Fundament, das vor allem mit der sozialen Kontrolle zusammenhängt.26 Soziale Kontrolle äußert sich in der Durchsetzung von Regelungen, die riskantes Verhalten adressieren und regulieren, indem deutlich gemacht wird, dass das Verhalten in einer bestimmten Gemeinschaft nicht der Norm entspricht und daher nicht akzeptabel ist. Geldbußen und andere Maßnahmen, die als Reaktion auf Verstöße gegen diese Regelungen ergriffen werden, bekräftigen dieses Prinzip.

Warum ist diese Erörterung wichtig? Die Komplexität der Gestaltung theoriegestützter Präventionsangebote erfordert ein Verständnis der Grundlagen der Intervention, einschließlich sowohl manualisierter Programme als auch Regelungen, damit diese wie vorgesehen umgesetzt bzw. durchgesetzt werden. Ein solches Verständnis erfordert eine Schulung sowohl im Wissen über den Aufbau und das Logikmodell (logic model) des Präventionsansatzes als auch in den Fertigkeiten, ihn wie vorgesehen umzusetzen und durchzusetzen. Alle Leistungserbringer, die Präventionsangebote bereitstellen, müssen verstehen, wie die Präventionswissenschaft auf evidenzbasierte Interventionen angewandt wird, um deutlich positive Ergebnisse zu erzielen, und somit, warum die Implementationstreue (fidelity of implementation) entscheidend ist. Wenn Fachkräfte der Prävention und der Strafverfolgung daher in Präventionsteams zusammenarbeiten sollen, sollten sie gemeinsam in den Grundlagen der Präventionswissenschaft und deren Anwendung auf die Umsetzung evidenzbasierter Interventionen und Regelungen geschult werden.

Kommunale Präventionskoalitionen

Ein Feld, in dem Fachkräfte der Prävention und der Strafverfolgung zusammenarbeiten können, um Substanzkonsum anzugehen, sind kommunale Präventionskoalitionen. Die Einbeziehung der Gemeinschaft in die Lösung von Public-Health-Problemen reicht möglicherweise bis zum Schwarzen Tod (Black Plague) zurück. Die Einbindung verschiedener Facetten der Gemeinschaft bildet seit sehr langer Zeit das Fundament von Public Health, insbesondere mit der Erkenntnis, dass die Veränderung individueller Verhaltensweisen nicht ausreicht, um die Gesundheit der gesamten Gemeinschaft zu adressieren. Weltweit wurden zahlreiche Anstrengungen unternommen, um die Gemeinschaft auf irgendeine Weise einzubeziehen und ihren gesundheitlichen Bedürfnissen zu begegnen.

Jüngere Beispiele für diese Bemühungen in den USA sind die Stanford Three Community Study, die von der Stanford University von 1979 bis 1990 durchgeführt wurde,27 und das Midwestern Prevention Project, das von der University of Southern California in den 1980er-Jahren durchgeführt wurde.28

Die Stanford Three Community Study nutzte eine gemeindeweite Aufklärungskampagne, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu begegnen, indem die Ernährungsgewohnheiten verändert und das Rauchen in der Allgemeinbevölkerung reduziert wurden. Das Midwestern Prevention Project ging den Substanzkonsum in Kansas City, Missouri, an und setzte dabei auf Massenmedienprogramme, ein schulbasiertes Bildungsprogramm, Elternbildungsprogramme, Gemeindeorganisationen unter Einbeziehung von Führungskräften aus der Wirtschaft sowie gesundheitspolitische Komponenten, die über einen Zeitraum von sechs Jahren nacheinander eingeführt wurden. Diese Studien zeigten, wie mehrere Interventionen innerhalb eines definierten geografischen Gebiets sich auf gesundheitsbezogene Verhaltensweisen auswirken können.

Auf dieser Geschichte aufbauend förderte das Center for Substance Abuse Prevention Ende der 1990er-Jahre eine große Zahl kommunaler Partnerschaften, und die Robert Wood Johnson Foundation unterstützte die Fighting Back Community Coalitions. Zwei evidenzbasierte Ansätze für kommunale Koalitionen, die vom National Institute on Drug Abuse unterstützt werden, sind Communities That Care29 und PROSPER (PROmoting School-community-university Partnerships to Enhance Resilience).30 Derzeit gibt es im ganzen Land vermutlich Tausende kommunaler Präventionskoalitionen.31 Allerdings sind nicht alle von ihnen evidenzbasiert, und ihr Nutzen und ihre Wirksamkeit wurden infrage gestellt.32 Die Finanzierung dieser Koalitionen stammt aus einer Vielzahl kommunaler, bundesstaatlicher und bundesweiter Quellen. Die Koalitionen stellen Gelegenheiten dar, bei denen Fachkräfte der Prävention und der Strafverfolgung eng zusammenarbeiten können.33

Präventionspartnerschaften

Von großer Bedeutung ist die Bildung von Partnerschaften, um evidenzbasierte Präventionsangebote bereitzustellen und so den Bedürfnissen der Gemeinde gerecht zu werden.34 Unabhängig davon, ob sie als kommunale Koalition formalisiert sind, benötigen diese Gruppen Zugang zu Daten über das Ausmaß des Problems in der Gemeinde, darüber, wen es betrifft und wo die Betroffenen anzutreffen sind. Zu diesen Informationen gehören nicht nur Notaufnahmebehandlungen oder Todesfälle, an denen der Konsum psychoaktiver Substanzen beteiligt ist (z. B. Drogenüberdosierungen, Suizidversuche), sondern auch Angaben zu Aufnahmen in die Suchtbehandlung, zu Verstößen gegen schulische und rechtliche Regelungen im Zusammenhang mit Substanzkonsum sowie zu substanzkonsumbezogenen Festnahmen und Analysen sichergestellter Substanzen. Der Strafverfolgung kommt eine Schlüsselrolle dabei zu, problematische Bereiche in der Gemeinde zu identifizieren und „Dashboards” zu entwickeln, die auf einen Blick zeigen, welche Probleme die Gemeinde hat und wie diese im Ausmaß und Schweregrad im Vergleich zu ähnlichen und benachbarten Gemeinden ausfallen.

Wie bereits erwähnt, erfordert das Engagement von Polizeibeamten und Präventionsfachkräften bei der unmittelbaren Umsetzung einer evidenzbasierten präventiven Intervention ein Verständnis der grundlegenden Struktur der Intervention, einschließlich des Logikmodells, auf dem die Intervention beruht. Da evidenzbasierte Programme zudem so angelegt sind, dass sie für eine bestimmte Altersgruppe vermittelt werden, ist eine Schulung in altersgerechten didaktischen Strategien ebenso wichtig wie ein vollständiges Erfassen der Programminhalte. Diese Vorbehalte gelten für Lehrkräfte, die nicht in der Präventionswissenschaft ausgebildet sind, ebenso wie für Polizeibeamte.

Nächste Schritte

Was kann die Gemeinschaften der Prävention und der Strafverfolgung in einer produktiven und von gegenseitigem Respekt geprägten Partnerschaft zusammenführen, um das gemeinsame Ziel zu verfolgen, Substanzkonsum und damit verbundene riskante Verhaltensweisen zu verhindern? Was kann die Mauern der finanziellen und konzeptionellen Silos auflösen, in denen jede der beiden Seiten agiert? Angesichts der sehr unterschiedlichen Paradigmen, die den Präventionsansatz der jeweiligen Profession rahmen, dürfte dies eine anspruchsvolle Aufgabe sein. Wie jedoch bereits angedeutet,35 wurde nicht nur auf die Überschneidung der Gemeinschaftsziele hingewiesen, sondern auch auf Belege für die Chancen und den Erfolg solcher Kooperationen.36 Unsere Vorschläge dazu, wie in einem gemeinsamen Unterfangen voranzuschreiten ist, umfassen die folgenden Schritte. Wir sind der Auffassung, dass die Führung für eine Initiative dieser Art von oben kommen muss. Wir schlagen vor, dass das Office of Drug Control Policy und das Justizministerium der Vereinigten Staaten (United States Department of Justice) ihre Überzeugungskraft nutzen, um eine Gruppe national anerkannter Fachleute aus den Bereichen Polizeiwissenschaft und Prävention zusammenzubringen, die ein gemeinsames Interesse und einen gemeinsamen Schwerpunkt haben. Ziel davon sollte die Erarbeitung eines Weißbuchs (White Paper) sein, das Strategien untersucht und vorschlägt, mit denen Präventionsstrategien und -ansätze über die verschiedenen beruflichen Orientierungen hinweg miteinander verzahnt werden können. Das Dokument sollte zudem zentrale Hindernisse für die Zusammenarbeit benennen und aufzeigen, wie diese überwunden oder zumindest abgeschwächt werden können. Es sollte außerdem konkrete Bereiche empfehlen, in denen Fachkräfte der Prävention und der Strafverfolgung wechselseitig geschult werden sollten, wenn sie die Leitprinzipien und Arbeitsumfelder der jeweils anderen Seite verstehen sollen. Das Weißbuch sollte ferner konkrete Empfehlungen zu bestehenden Finanzierungsquellen aussprechen, die erschlossen werden können, um die Entwicklung interdisziplinärer Teams zu unterstützen, wobei der Schwerpunkt auf der Ausgestaltung der gemeinsamen Umsetzung zentraler, beiderseits interessierender Präventionsstrategien auf kommunaler Ebene liegen sollte. Das Papier sollte zudem neuartige Finanzierungsquellen vorschlagen (z. B. von der Bundesregierung oder interessierten Stiftungen), die zur Unterstützung dieser Initiative erforderlich sein könnten. Der nächste logische Schritt wäre eine Fachkonferenz mit geladenen Teilnehmern auf nationaler Ebene, die darauf ausgelegt ist, die Konzepte und Vorschläge des Weißbuchs vor einem gemeinsamen Publikum aus Vertretern der Prävention und der Strafverfolgung systematisch zu prüfen. Anschließend würden Überarbeitungen des Papiers folgen.

Diese Initiative könnte am Ende dieses Prozesses leicht ins Stocken geraten, wenn keine weitere Anleitung und finanzielle Unterstützung erfolgt. Wir schlagen vor, mehrere Pilotstandorte sorgfältig auszuwählen (möglicherweise mittels eines wettbewerblichen Förderverfahrens), die als Labor dienen, in dem die Empfehlungen des Weißbuchs in die Praxis umgesetzt werden. Entscheidend für den Erfolg dieser Pilotstandorte wäre ihre Bereitschaft, sich fortlaufend eng mit Fachleuten sowohl aus der Polizei- als auch aus der Präventionswissenschaft zu beraten. Die Pilotstandorte, die als Inkubatoren für die Entwicklung und Umsetzung verzahnter Präventionsstrategien dienen würden, sollten anschließend mindestens drei Jahre lang sorgfältig begleitet und in einzelnen Fallstudien beschrieben werden. Die Erkenntnisse aus diesen Fallstudien könnten dann zu einem Leitfaden zusammengeführt werden, der die Weiterentwicklung dieses noch jungen Praxisfelds anleitet.

Diskussion

Zwei wesentliche Themen wurden in diesem Beitrag nicht unmittelbar behandelt, da sie für sich genommen erhebliche Aufmerksamkeit erfordern würden. Eines dieser Themen ist der „Krieg gegen Drogen” („War on Drugs”) und seine Auswirkungen auf das Misstrauen gegenüber der Strafverfolgung innerhalb der Gemeinden. Auch wenn er relevant ist, haben der „Krieg gegen Drogen” und das Misstrauen in vielen Gemeinden zur Einführung zahlreicher „Tough-on-Crime”-Gesetze (Gesetze einer harten Linie gegenüber Kriminalität) geführt, insbesondere wenn Substanzen im Spiel sind. Solche Gesetze könnten die Anwendbarkeit und Wirksamkeit der vorgeschlagenen Regelungen naturgemäß beeinträchtigen. Mit der Legalisierung von Marihuana und einem erneuten Fokus auf Entkriminalisierung dürften jedoch die Möglichkeiten, die positive Rolle der Strafverfolgung bei der Bewältigung von Gemeindeproblemen durch Prävention zu stärken, insbesondere in der Zusammenarbeit mit gemeindebasierten Organisationen der Prävention, der Gesundheit und der sozialen Dienste, dazu beitragen, das Vertrauen in die Strafverfolgung wieder aufzubauen.

Ein weiteres Thema ist der Fokus auf die Vereinigten Staaten. Wir haben die Vereinigten Staaten bewusst als Beispiel dafür angeführt, wie die Strafverfolgung in einen Präventionsrahmen integriert werden kann, da uns dies am vertrautesten ist. Diese Rolle ist jedoch nicht auf ein Land beschränkt, sondern lässt sich weltweit in die Polizeiarbeit integrieren. In Anerkennung dieses Konzepts hat das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (United Nations Office on Drugs and Crime, UNODC) die Guidelines for the Role of Law Enforcement Officers in the Classroom (Leitlinien für die Rolle von Polizeibeamten im Klassenzimmer) entwickelt, die aus einem von den Vereinten Nationen geförderten Symposium zu diesem Thema in Wien hervorgingen. Die Prämisse der Leitlinien lautet: „… die Wirksamkeit der bereits bestehenden und laufenden Arbeit von Polizeibeamten (Law Enforcement Officers, LEO) zu verbessern, die an der Suchtprävention in Schulen beteiligt sind. Ihr Anliegen ist es, LEO dazu anzuregen, ihre Vorgehensweise neu zu bewerten und ihre Arbeit an dem auszurichten, was die Präventionswissenschaft für solche Settings nahelegt.”37 Die Leitlinien sind ein Versuch, der Strafverfolgung weltweit eine Orientierung zu bieten, wie sie evidenzbasierte Präventionsbemühungen an ihren Schulen am besten unterstützen kann. Dies ist Teil der Bemühungen des UNODC, einen Beitrag „… zu globalem Frieden und globaler Sicherheit, zu nachhaltiger Entwicklung und zu Menschenrechten zu leisten, indem es dazu beiträgt, die Welt sicherer vor Drogen, Kriminalität, Korruption und Terrorismus zu machen”.38 Diese Leitlinien beginnen, das Fundament für eine internationale Anstrengung zu legen, die Ziele und Aktivitäten der Bereiche Strafverfolgung und Prävention miteinander zu verzahnen.

Über die Autoren

Zili Sloboda, Sc.D., Präsidentin, Applied Prevention Science International.

Christopher Ringwalt, Dr.P.H., Senior Scientist (Leitender Wissenschaftler), Pacific Institute for Research and Evaluation.

Literatur

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Ashleigh K. Morse, Mina Askovic, Jayden Sercombe, Kate Dean, Alana Fisher, Christina Marel, et al. “A Systematic Review of the Efficacy, Effectiveness and Cost-Effectiveness of Workplace-Based Interventions for the Prevention and Treatment of Problematic Substance Use.” Frontiers of Public Health, 10:1051119 (2022). doi: 10.3389/fpubh.2022.1051119. PMID: 36419993; PMCID: PMC9676969.

Simon Perry, Badi Hasisi & David Weisburd. “The Contribution of the”Super Evidence Cop”; Key Role of Police Leaders in Advancing Evidence-Based Policing.” In: Verma, A., Das, D.K. (eds) Police Leaders as Thinkers. Springer, Cham. (2023). https://doi.org/10.1007/978-3-031-19700-0_6.

Elisa M. Trucco, Nilofar Fallah-Sohy, Julie V. Cristello & Sarah A. Hartmann. “The Role of Socialization Contexts on Adolescent Substance Use Across Racial and Ethnic Groups.” Current Addiction Reports, 10(3), 412-421 (2023). doi: 10.1007/s40429-023-00496-1. Epub 2023 May 23. PMID: 37691834; PMCID: PMC10491413.

Vincent B. Hasselt, V., Gary Killam, Kari M. Schlessinger, Tina M. DiCicco, William F. Anzalone Jr., et al. “The Adolescent Drug Abuse Prevention and Treatment (ADAPT) Program: A Mental Health-Law Enforcement Collaboration.” Journal of Child & Adolescent Substance Abuse, 15:2, 87-104 (2006). DOI: 10.1300/J029v15n02_05.

Endnoten

  1. Bureau of Justice, website (https://bjs.ojp.gov/glossary?page=5#glossary-terms-block-1-whw1p81svq11v0je, accessed on February 2, 2024.↩︎

  2. For example, David Weisburd & Peter Neyroud. Police Science: Toward a New Paradigm (2011). Harvard Kennedy School Program in Criminal Justice Policy and Management.↩︎

  3. Society for Prevention Research. (2011). Standards of Knowledge. https://preventionresearch.org/advocacy/#SofK.↩︎

  4. In policing:… ‘a decision-making process which integrates the best available evidence, professional judgement, and community values, preferences and circumstances’, Stephan Klose. “Redefining Evidence-Based Policing.” Policing: A Journal of Policy and Practice, 18, 1–7 (2024). https://doi.org/10.1093/police/paad095; p. 1; in prevention…“prevention programs, strategies, and policies that have been rigorously tested under research conditions and found to be effective in changing adolescent drug use behavior and attitudes”, Mary Ann Pentz. “Evidence-Based Prevention: Characteristics, Impact, and Future Direction.” Journal of Psychoactive Drugs, 35 Suppl 1, 143-152 (2003). doi: 10.1080/02791072.2003.10400509. PMID: 12825757.↩︎

  5. For example, Zili Sloboda & Susan B. David. “Commentary on the Culture of Prevention.” Prevention Science, 22, 84–90 (2021). https://doi.org/10.1007/s11121-020-01158-8.↩︎

  6. LuAnne Rohrbach, Christopher L. Ringwalt, Susan T. Ennett & Amy A. Vincus. “Factors Associated with Adoption of Evidence-Based Substance Use Prevention Curricula in US School Districts.” Health Education Research, 20(5), 514-526 (2005). doi: 10.1093/her/cyh008. Epub 2005 Feb 1. PMID: 15687101.↩︎

  7. Sherman, L.W. (1998). Evidence-Based Policing. https://www.policinginstitute.org/wp-content/uploads/2015/06/Sherman-1998-Evidence-Based-Policing.pdf.↩︎

  8. For example, Judith S. Brook, Irving F. Lukoff, & Martin Whiteman. “Initiation into Adolescent Marijuana Use.” The Journal of Genetic Psychology, 137(1st Half), 133-142 (1980). doi: 10.1080/00221325.1980.10532808. PMID: 6968818; Kazuo Yamaguchi & Denise B. Kandel. “Patterns of Drug Use from Adolescence to Young Adulthood: II. Sequences of Progression.” American Journal of Public Health, 74(7), 668-672 (1984). doi: 10.2105/ajph.74.7.668. PMID: 6742252; PMCID: PMC1651663; Kristine Marceau.”The Role of Parenting in Developmental Trajectories of Risk for Adolescent Substance Use: A Bioecological Systems Cascade Model.” Frontiers of Psychology, 20, 14:1277419 (2023). doi: 10.3389/fpsyg.2023.1277419. PMID: 38054168; PMCID: PMC10694242; Katie A. Weatherson, Meghan O’Neill, Erica Y. Lau, Wei Qian, Scott T. Leatherdale & Guy E. J. Faulkner. “The Protective Effects of School Connectedness on Substance Use and Physical Activity.” Journal of Adolescent Health, 63(6), 724-731 (2018). doi: 10.1016/j.jadohealth.2018.07.002. Epub 2018 Sep 28. PMID: 30269908.↩︎

  9. Diana H. Fishbein & Zili Sloboda. “A national strategy for preventing substance and opioid use disorders through evidence-based prevention programming that fosters healthy outcomes in our youth.” Clinical Child & Family Psychology Reviews. 26:1–16 (2023).↩︎

  10. Shepherd, J.P. & Sumner, S.A. (2017). ‘Policing and Public Health-Strategies for Collaboration.’ Journal of the American Medical Association, 317(15), 1525-1526. doi: 10.1001/jama.2017.1854. PMID: 28358946; PMCID: PMC5814117; Auke J. van Dijk, Victoria Herrington, Nick Crofts, Robert Breunig, Scott Burris, Helen Sullivan, et al. “Law Enforcement and Public Health: Recognition and Enhancement of Joined-Up Solutions.” Lancet, 393(10168), 287-294 (2019). doi: 10.1016/S0140-6736(18)32839-3. PMID: 30663598; Marc Krupanski, Melissa Jardine, Brendan Cox, Tim France, Bill Stronach & Nick Crofts. “Envisioning the Future: Police and Public Health Joining Forces.” Journal of Com-munity Safety and Well-Being, 5(4), 136–137 (2020).↩︎

  11. Diana H. Fishbein & Zili Sloboda. “A national strategy for preventing substance and opioid use disorders through evidence-based prevention programming that fosters healthy outcomes in our youth.” Clinical Child & Family Psychology Reviews. 26:1–16 (2023).↩︎

  12. For example, Richard R. Clayton, Anne M. Cattarello & Brian M. Johnstone, B.M. “The Effectiveness of Drug Abuse Resistance Education (project DARE): 5-Year Follow-Up Results.” Prevention Medicine, 25(3), 307-318 (1996). doi: 10.1006/pmed.1996.0061. PMID: 8781009; Juliana Y. Valente & Zila Sanchez. “Short-term Secondary Effects of a School-Based Drug Prevention Program: Cluster-Randomized Controlled Trial of the Brazilian Version of DARE’s Keepin’ it REAL.” Prevention Science, 23(1), 10-23 (2022). doi: 10.1007/s11121-021-01277-w. Epub 2021 Jul 5. PMID: 34226985.↩︎

  13. For example, Michelle A. Bolger, Daniel J. Lytle & P. Colin Bolger. (2021). “What Matters in Citizen Satisfaction with Police: A Meta-Analysis.” Journal of Criminal Justice, 72, 101760 (2021); Adam D. Fine, Sachiko Donley, Caitlin Cavanagh, & Elizabeth Cauffman. “Youth Perceptions of Law Enforcement and Worry About Crime from 1976 to 2016.” Criminal Justice and Behavior, 47(5), 564-581 (2020). https://doi.org/10.1177/0093854820903752.↩︎

  14. For example, National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine. “Proactive Policing: Effects on Crime and Communities”. Washington, DC: The National Academies Press (2018) https://doi.org/10.17226/24928; Scott A. Waldman & Andre Terzic. “Health Care Evolves from Reactive to Proactive.” Clinical Pharmacologic Therapies, 105(1), 10-13 (2019). doi: 10.1002/cpt.1295. PMID: 30597564; PMCID: PMC6314203.↩︎

  15. Kenneth W. Griffin, Gilbert J. Botvin, Lawrence M. Scheier & Christopher Williams. ‘Long-term Behavioral Effects of a School-Based Prevention Program on Illicit Drug Use among Young Adults.’ Journal of Public Health Research, 12(1), 22799036221146914. (2023). doi: 10.1177/22799036221146914. PMID: 36654812; PMCID: PMC9841862.↩︎

  16. Niloofar Bavarian , Kendra M Lewis, Stefanie Holloway, Luwissa Wong, Naida Silverthorn, David L DuBois, et al.. “Mechanisms of Influence on Youth Substance Use for a Social-Emotional and Character Development Program: A Theory-Based Approach.” Substance Use and Misuse, 57, no. 12 (2022):1854-1863. doi: 10.1080/10826084.2022.2120359. Epub 2022 Sep 11. PMID: 36093809.↩︎

  17. Joel B. Bennett, Camille R. Patterson, G. Shawn Reynolds, Wyndy L. Wiitala, and Wayne E. K. Lehman, “Team Awareness, Problem Drinking, and Drinking Climate: Workplace Social Health Promotion in a Policy Context.” American Journal of Health Promotion, 19, no. 2 (2004): 103-113.↩︎

  18. For example, Robert L. Flewelling, Joel W. Grube, M.J. Paschall, M.J., Anthony Biglan, Anne Kraft, Carol Black, et al. “Reducing Youth Access to Alcohol: Findings from a Community-Based Randomized Trial.” American Journal of Community Psychology, 51(1-2), 264-277 (2013). doi: 10.1007/s10464-012-9529-3. PMID: 22688848; PMCID: PMC3790581; Joel W. Grube & Kathryn Stewart. “Preventing Impaired Driving Using Alcohol Policy.” Traffic Injury Prevention, 5(3), 199-207 (2004). doi: 10.1080/15389580490465229. PMID: 15276920; Anne T. McCartt, Laurie A. Hellinga & Bevan B. Kirley. “The Effects of Minimum Legal Drinking Age 21 Laws on Alcohol-Related Driving in the United States.” Journal of Safety Research, 41(2), 173-181 (2010). doi: 10.1016/j.jsr.2010.01.002. Epub 2010 Mar 9. PMID: 20497803; M.J. Paschall, Joel W. Grube, Ted R. Miller, Christopher L. Ringwalt, Deborah A. Fisher & William DeJong, W. “Evaluation of a Mystery Shopper Intervention to Reduce Sales of Alcohol To Minors in Zacatecas and Guadalupe, Mexico.” Journal of Drug Education, 49(3-4), 115-124 (2020). doi: 10.1177/0047237920981776. Epub 2020 Dec 20. PMID: 33342304.↩︎

  19. For example, Albert Bandura, ” Applying Theory for Human Betterment.” Perspectives on Psychological Science, 14, no. 1 (2019): 12-15. doi: 10.1177/1745691618815165. PMID: 30799756; Karen Glanz & Donald B. Bishop. “The Role of Behavioral Science Theory in Development and Implementation of Public Health Interventions.” Annual Review of Public Health, 31:399-418 (2010). doi: 10.1146/annurev.publhealth.012809.103604. PMID: 20070207.↩︎

  20. LuAnne Rohrbach. “Design of Prevention Interventions.” In: Zili Sloboda & Hanno Petras. Defining Prevention Science, pp. 275-292 (2014). New York, New York: Springer.↩︎

  21. John Renner. “Research, Teaching, and Learning with the Piaget Model”. (1976). Norman, OK: University of Oklahoma Press.↩︎

  22. Benjamin S. Bloom, Max D. Engelhart, Edward J. Furst, Walker H. Hill, and David R. Krathwohl, D.R. “Taxonomy of educational objectives: The classification of educational goals. Handbook I: Cognitive domain.” (1956), New York: David McKay Company.↩︎

  23. Jerome Bruner, “Going Beyond the Information Given” (1973). New York: Norton.↩︎

  24. Jeanne E. Ormrod. “Human Learning” (5th ed.) (2007). Upper Saddle River: Pearson Prentice Hall.↩︎

  25. United Nations Office on Drugs and Crime-World Health Organization. (2013/2018). International Standards on Drug Use Prevention. https://www.unodc.org/documents/prevention/UNODC-WHO_2018_prevention_standards_E.pdf.↩︎

  26. For example, Travis Hirschi. “Causes and Prevention of Juvenile Delinquency.” Sociological Inquiry, 47(3-4), 322-341 (1997); John MacDonald, J. “Criminal Justice Reform Guided by Evidence: Social Control Works—The Academy of Experimental Criminology 2022 Joan McCord Lecture.” Journal of Experimental Criminology (2023). https://doi.org/10.1007/s11292-023-09558-w.↩︎

  27. Stephen F. Fortmann, C. Barr Taylor, June A. Flora & Darius E. Jatulis. “Changes in Adult Cigarette Smoking Prevalence After 5 Years of Community Health Education: The Stanford Five-City Project.” American Journal of Epidemiology, 137(1): 82-96 (1993).↩︎

  28. Mary Ann Pentz, M.A., James H. Dwyer, David P. MacKinnon, Brian R. Flay, William B. Hansen, Eric Yu I Wang, & C. Anderson Johnson. “A Multicommunity Trial for Primary Prevention of Adolescent Drug Abuse Effects on Drug Use Prevalence.” Journal of the American Medical Association, 261(22):3259-3266 (1989).↩︎

  29. Kevin P. Haggerty, Vaughnetta J. Barton, Richard F. Catalano, R.F., Margaret L. Spearmon, Edith C. Elion, Raymond C. Reese & Edwina S. Uehara. “Translating Grand Challenges from Concept to Community: The”Communities in Action” Experience.” Journal of the Society for Social Work and Research, 8:137-159 (2017).↩︎

  30. Richard R. Spoth, Cleve Redmond, Chungyeol Shin, Mark Greenberg, Mark Feinberg & Lisa Schainker. “PROSPER Community-University Partnerships Delivery System Effects on Substance Use Through 6½ years Past Baseline from a Cluster Randomized Controlled Intervention Trial.” Preventive Medicine, 56, 190-196 (2013).↩︎

  31. Community Anti-Drug Coalitions of America (CADCA), https://www.cadca.org/; Ceners for Disease Control and Prevention (CDC), “Drug-Free Communities (FC) Support Program,” https://www.cdc.gov/drugoverdose/drug-free-communities/coalitions.html.↩︎

  32. Denise Hallfors, Hyunsan Cho, David Livert & Charles Kadushin. “Fighting Back Against Substance Abuse: Are Community Coalitions Winning?” American Journal of Preventive Medicine, 23(4), 237-245 (2002). doi: 10.1016/s0749-3797(02)00511-1. PMID: 12406477.↩︎

  33. Laura Tinner, Claire Kelly, Deborah Caldwell & Rona Campbell. “Community Mobilisation Approaches to Preventing Adolescent Multiple Risk Behaviour: A Realist Review.” Systematic Reviews, 13(1), 75 (2024). doi: 10.1186/s13643-024-02450-2. PMID: 38409098.↩︎

  34. For example, Lauren Hajjar, Brittany S. Cook, Ariel Domlyn, Kassy Alia Ray, David Laird, Abraham Wandersman. “Readiness and relationships are crucial for coalitions and collaboratives: concepts and evaluation tools.” New Directions for Evaluation, 22(65), 103-122, (2021); Jay C. Butler, Mitchell L. Cohen, Cindy R. Friedman, Robert M. Scripp, and Craig G. Watz. “Collaboration Between Public Health and Law Enforcement: New Paradigms and Partnerships for Bioterrorism Planning and Response.” Emerging Infectious Diseases, 8(10), 1152-1156 (2002). doi: 10.3201/eid0810.020400. PMID: 12396931; PMCID: PMC2730308; Zaid El-Khatib, Celina Herrera, Giovanna Campello, Elizabeth Mattfeld & Wadih Maalouf. “The Role of Law Enforcement Officers/Police in Drug Prevention within Educational Settings—Study Protocol for the Development of a Guiding Document Based on Experts’ Opinions.” International Journal of Environmental Research and Public Health, 18, 2613 (2021). https://doi.org/10.3390/ijerph18052613.↩︎

  35. For example, Shepherd, J.P. & Sumner, S.A. (2017). ‘Policing and Public Health-Strategies for Collaboration.’ Journal of the American Medical Association, 317(15), 1525-1526. doi: 10.1001/jama.2017.1854. PMID: 28358946; PMCID: PMC5814117; Marc Krupanski, Melissa Jardine, Brendan Cox, Tim France, Bill Stronach & Nick Crofts. “Envisioning the Future: Police and Public Health Joining Forces.” Journal of Com-munity Safety and Well-Being, 5(4), 136–137 (2020). All these authors proposed similar concepts related to the intersection of law enforcement and public health; Auke J. van Dijk, Victoria Herrington, Nick Crofts, Robert Breunig, Scott Burris, Helen Sullivan, et al. “Law Enforcement and Public Health: Recognition and Enhancement of Joined-Up Solutions.” Lancet, 393(10168), 287-294 (2019). doi: 10.1016/S0140-6736(18)32839-3. PMID: 30663598.↩︎

  36. Margaret E Balfour , Scott L Zeller, “Community-Based Crisis Services, Specialized Crisis Facilities, And Partnerships with Law Enforcement.” Focus (American Psychiatric Publishing), 21, no. 1 (2023): 18-27. doi: 10.1176/appi.focus.20220074. PMID: 37205037; PMCID: PMC10172540.↩︎

  37. United Nations Office on Drugs and Crime. (2023). Guidelines for the Role of Law Enforcement Officers in the Classroom. P. 5, https://www.unodc.org/res/prevention/prevention-guidelines_html/A_Guiding_Document_-_The_Role_of_Law_Enforcement_Officers_in_Drug_Use_Prevention_within_School_Settings_updated.pdf.↩︎

  38. Ibid.↩︎

Quellen- und Lizenzhinweis

Dies ist eine autorisierte deutsche Übersetzung von: Zili Sloboda, Christopher Ringwalt, „The Role of Law Enforcement in the Reduction of Substance Use and Other Behavioural Health Risks: Substance Use as a Focus: United States as an Example.“ International Journal of Police Science 4, Nr. 1 (2025). DOI: 10.56331/ijps.v3i2.9847. Original: ijps-journal.org.

Der Beitrag ist unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung–Nicht kommerziell 4.0 International (CC BY-NC 4.0) veröffentlicht. Die Übersetzung erfolgt mit Genehmigung der Autoren und gibt den Inhalt inhaltlich unverändert wieder. Übersetzer: Maximilian von Heyden. Es handelt sich um eine inoffizielle Übersetzung; im Zweifel ist die englische Originalfassung maßgeblich. Die Abbildungen wurden für die deutsche Fassung neu erstellt.

Schlüsselwörter des Originals: Prävention, Strafverfolgung, Polizeiarbeit, Präventionswissenschaft, Polizeiwissenschaft.

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