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Studie · 2000 · Englisch

Bridging the gap between science and practice in drug abuse prevention through needs assesment and strategic community planning

Arthur, M.W., Blitz, C.

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Trotz Fortschritten im Wissen über Faktoren, die Substanzmissbrauch vorhersagen, und über Interventionen, die sich bei der Prävention von Alkohol-, Tabak- und anderem Drogenkonsum unter Jugendlichen als wirksam erwiesen haben, bleibt die Verbreitung von Drogenkonsum und -missbrauch unter US-amerikanischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen alarmierend hoch. Die US-Regierung gab 1999 2,45 Milliarden Dollar für Präventionsleistungen und -forschung im Bereich Drogenmissbrauch aus, doch gibt es kaum Belege dafür, dass diese Ausgaben bedeutsame Verringerungen der Verbreitung von Drogenmissbrauch erreichen. Der Beitrag betrachtet jüngere Fortschritte der Präventionswissenschaft und erörtert, wie diese Wissensbasis für die Entwicklung strategischer, wissenschaftsbasierter kommunaler Präventionssysteme genutzt werden kann. Methoden zur Bedarfsermittlung von Präventionsleistungen in Populationen von Kindern und Jugendlichen werden überprüft und ihr Nutzen für die strategische kommunale Präventionsplanung wird untersucht. Es wird argumentiert, dass strategische kommunale Präventionssysteme, die wissenschaftsbasierte Interventionen auf die in der Kommune verbreiteten Prädiktoren von Drogenkonsum und -missbrauch ausrichten, vielversprechend sind, um die Verbreitung von Drogenmissbrauch und damit verbundenen Problemen zu verringern.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des englischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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