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Buchkapitel·2021·Englisch

Great Britain

Farrington, D. P., Utting, D., & Axford, N.

Farrington, D. P., Utting, D., & Axford, N. (2021). Great Britain. In D. P. Farrington, H. Jonkman, & F. Groeger-Roth (Eds.), Delinquency and Substance Use in Europe: Understanding Risk and Protective Factors (pp. 21–39). Springer. doi.org/10.1007/978-3-030-58442-9_2

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Kapitel über Großbritannien im Sammelband Delinquency and Substance Use in Europe, der aus dem länderübergreifenden Befragungsvergleich des CTC-EU-Projekts hervorging. Es berichtet Ergebnisse des Communities That Care Youth Survey, der 2001 in einer schulbasierten, national repräsentativen Stichprobe von 14.445 Schülerinnen und Schülern im Alter von 11 bis 16 Jahren in England, Schottland und Wales erhoben wurde, ursprünglich veröffentlicht von Beinart et al. (2002) für die Joseph Rowntree Foundation. Das Kapitel schildert die britische Geschichte von CTC und die Messung von Risiko- und Schutzfaktoren und Problemverhalten. Ergebnisse: 32 Prozent der Jungen und 21 Prozent der Mädchen wurden als delinquent eingestuft, je 16 Prozent als Drogenkonsumenten; beides nahm mit dem Alter zu. Die wichtigsten erklärenden Risikofaktoren für Delinquenz und Drogenkonsum waren die Verfügbarkeit von Drogen, elterliche Duldung von Problemverhalten, geringe Schulbindung, Problemverhalten in der Familiengeschichte und mangelnde elterliche Aufsicht; die stärksten Schutzfaktoren waren familiäre Möglichkeiten und Anerkennung für prosoziales Engagement sowie Familienbindung. Die Autoren sehen darin Ansatzpunkte für Interventionen. Eine Sekundäranalyse einer zwei Jahrzehnte alten Befragung; ein CTC-Prozess wird nicht evaluiert.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des englischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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