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Studie · 2018 · Englisch

Using the Social Development Strategy to Unleash the Power of Prevention

Haggerty, K. P., & McCowan, K. J.

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Überproportionale Armutsquoten in ethnischen Minderheitenpopulationen tragen zu Ungleichheiten in Bildung sowie körperlicher und psychischer Gesundheit bei. Um gesundheitliche Ungleichheiten in Verhaltensoutcomes zu senken, müssen Armut und Ungleichheit adressiert werden. Der Beitrag beschreibt die Social Development Strategy (SDS), einen theoretischen Rahmen zur Prävention von Problemverhalten und zur Förderung gesunder Jugendentwicklung, und untersucht, wie SDS-basierte Interventionen über die Problematisierung individuellen Verhaltens hinaus erfassen, wie soziale Strukturen die gesunde Entwicklung beeinträchtigen. Die SDS fasst systemische Ungleichheiten über zwei Konstrukte: die Position in der Sozialstruktur (Ethnie, sozioökonomischer Status, Alter, Geschlecht) und externe Beschränkungen (z. B. Sicherheit und informelle soziale Kontrolle im Wohnviertel). Sie organisiert die Entwicklung gesunden Verhaltens über Gelegenheiten, Fertigkeiten und Anerkennung, durch die Jugendliche Bindungen zu Familie, Schule und Gemeinde aufbauen.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des englischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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