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Studie · 2004 · Englisch

Community variation in risk and protective factors and substance use outcomes

Hawkins, J.D., Van Horn, M.L. and M. W. Arthur

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Kommunen sind der Kontext, in dem viele Präventionsaktivitäten stattfinden. Ein Ansatz kommunaler Prävention besteht darin, die am stärksten erhöhten Risikofaktoren und die am stärksten herabgesetzten Schutzfaktoren für Substanzkonsum in einer Kommune zu ermitteln und anschließend präventive Maßnahmen auszuwählen und umzusetzen, die auf diese am stärksten erhöhten Risiko- und herabgesetzten Schutzfaktoren abzielen. Dieser Ansatz setzt voraus, dass es zwischen Kommunen verlässliche Unterschiede in Risiko und Schutz gibt und dass diese Unterschiede mit Unterschieden im Substanzkonsum zusammenhängen. Der Beitrag untersucht diese Fragen anhand von Daten von 28.091 Schülerinnen und Schülern in 41 Kommunen in den USA. Mittels Intraklassen-Korrelationskoeffizienten wird geprüft, inwieweit verlässliche und bedeutsame Unterschiede zwischen Kommunen im Ausmaß der Risiko- und Schutzfaktoren bestehen. Die kommunalen Mittelwerte werden anschließend mit dem Ausmaß des Substanzkonsums korreliert. Die Befunde zeigen bedeutsame Unterschiede zwischen Kommunen sowie deren Zusammenhang mit unterschiedlichem Substanzkonsum und liefern damit eine empirische Grundlage für die Anpassung kommunaler Präventionsstrategien an die spezifischen Risiko- und Schutzprofile.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des englischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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