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Studie · 2002 · Englisch

Promoting science-based prevention in communities

Hawkins J.D., Catalano R.F., Arthur M.W.

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Im vergangenen Jahrzehnt hat sich die Präventionswissenschaft als eigene Disziplin etabliert, die Lebensverlaufsforschung, Community-Epidemiologie und präventive Interventionsstudien integriert. Grundannahme ist, dass empirisch belegbare Risiko- und Schutzfaktoren die Wahrscheinlichkeit unerwünschter Gesundheitsoutcomes wie Substanzmissbrauch vorhersagen und dass diese durch Reduktion von Risiko- und Stärkung von Schutzfaktoren verhindert werden können. Trotz wirksamer Interventionen und Investitionen in kommunale Prävention setzen viele Gemeinden weiterhin auf Strategien mit begrenzter Wirksamkeitsevidenz; die Übersetzung der Präventionswissenschaft in kommunale Präventionssysteme wurde daher zur Forschungspriorität. Das Präventionssystem Communities That Care (CTC) ist eine praxiserprobte Strategie, die Gemeinden aktiviert, anhand lokaler Daten zu Risiko und Schutz erhöhte Risiken zu identifizieren und erprobte, wirksame Maßnahmen umzusetzen. Der Beitrag beschreibt Hintergrund und Anwendung von CTC sowie Ergebnisse von Implementationsevaluationen.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des englischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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