Η μοντελοποίηση της διαδραστικότητας γενεσιουργών παραγόντων νεανικής αντικοινωνικής συμπεριφοράς στην Κύπρο: μια εμπειρική μελέτη 871 μαθητών Γυμνασίου
Kapardis, A., Spanoudis, G., Kapardi, K., & Konstantinou, M.
Kapardis, A., Spanoudis, G., Kapardi, K., & Konstantinou, M. (2016). Η μοντελοποίηση της διαδραστικότητας γενεσιουργών παραγόντων νεανικής αντικοινωνικής συμπεριφοράς στην Κύπρο: μια εμπειρική μελέτη 871 μαθητών Γυμνασίου. In M. Gasparinatou (Ed.), Έγκλημα και Ποινική Καταστολή σε Εποχή Κρίσης: Τιμητικός Τόμος για τον Καθηγητή Νέστορα Κουράκη (Τόμος Α΄) (pp. 1883–1898). Εκδόσεις Αντ. Ν. Σάκκουλα, Athens. crime-in-crisis.com/η-μοντελοποίηση-της-διαδραστικότητα/
Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)
Griechischsprachiges Kapitel in der Festschrift für Nestor Courakis, das die Schulbefragung des zyprischen Communities-That-Care-Programms vorstellt. Nach einem Abriss des Paradigmas der Risiko- und Schutzfaktoren, des CTC-Ansatzes, des zyprischen Rechtsrahmens und früherer Selbstberichtsstudien beschreiben die Autoren das Programm in Latsia (Nachmittagsangebote, eine Psychologin, ein Koordinator) und seine Befragung: Zwischen 2007 und 2012 füllten mit schriftlicher Zustimmung des Bildungsministeriums 871 Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 15 Jahren an drei Gymnasien des Bezirks Nikosia (Latsia, Aglantzia und das Regionalgymnasium Klirou) einen Fragebogen mit 112 Items aus. Die Querschnittsdaten wurden mit Strukturgleichungsmodellen ausgewertet; Delinquenz wurde über elf Indikatoren wie Festnahme, Messer in der Schule, Drogenverkauf, Fahrzeugdiebstahl, Körperverletzung und Ladendiebstahl erfasst. Risiko- und Schutzfaktoren auf Ebene von Person, Familie, Schule und Nachbarschaft hingen mit Alkohol- und Drogenkonsum und Delinquenz zusammen. Im Modell war die Familie die stärkste Schutzkomponente, Schule und Nachbarschaft mäßig; unter den Risikokomponenten luden Gleichaltrige und Schule am höchsten, Einstellungen und Nachbarschaft niedriger; Risiko und Schutz korrelierten mit −,51, und Risikofaktoren hingen weit stärker mit antisozialem Verhalten zusammen (,98) als Schutzfaktoren (,22). Die Autoren folgern, dass Prävention Risiken senken und Schutz zugleich stärken muss, mit der Familie an erster Stelle. Das Kapitel analysiert Befragungsdaten; die Wirkungen des Programms evaluiert es nicht.
Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des griechischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.
Weitere Publikationen
- Digitale Technologien im kommunalen Präventionssystem ‚Communities That Care‘ – CTCRöding, D., Brender, R., Bremer, K., Schmidt, N.-D., Ünlü, S., Groeger-Roth, F., & Walter, U. · 2025
- Communities That Care (Chapter 7, Economic Evaluation of Interventions for Children with Mental Health Needs)Eisenberg, D., & Raghavan, R. · 2024
- Systems of Change: Communities That CareFagan, A. A. · 2024
- Communities That Care (CTC): Community Prevention InterventionsSchneider, D. R., Thurow, C. F., Brown, E. C., & Murta, S. G. · 2021
- CyprusKapardis, A., Spanoudis, G., Kapardis, C., & Konstantinou, M. · 2021
- Great BritainFarrington, D. P., Utting, D., & Axford, N. · 2021