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Studie · 2018 · Spanisch

Uso de sustancias en adolescentes y su asociación con factores de riesgo y protección. Un análisis exploratorio de la encuesta escolar a gran escala de Comunidades Que se Cuidan, Colombia

Montero-Zamora, P., Reyes-Rodríguez, M. F., Cardozo-Macías, F., Brown, E. C., Pérez-Gómez, A., Mejía-Trujillo, J., et al.

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Communities That Care (CTC) ist ein Präventionssystem zur Verringerung antisozialer Verhaltensweisen bei Jugendlichen; in Kolumbien wurde es unter dem Namen Comunidades Que se Cuidan (CQC) entwickelt und angepasst. Die erfolgreiche Umsetzung von CQC hängt von validen Zusammenhängen zwischen den gemessenen Risiko- und Schutzfaktoren (RSF) für Substanzkonsum und den Konsum-Outcomes ab. Diese Studie prüfte diese Zusammenhänge anhand großangelegter schulbasierter Befragungen kolumbianischer Jugendlicher. Es wurde eine Querschnittsanalyse durchgeführt. Daten aus 23 Kommunen wurden zwischen 2012 und 2016 bei Jugendlichen im Alter von 10 bis 19 Jahren (N = 50.946) erhoben. Erfasst wurden dichotome Outcomes zu Alkohol, Zigaretten, Cannabis und anderen illegalen Drogen (letzte 30 Tage, letztes Jahr, jemals im Leben). Für jeden RSF wurden logistische Regressionen unter Kontrolle von Alter, Geschlecht sowie deren Interaktionen mit den RSF gerechnet. Alle Zusammenhänge der 14 untersuchten RSF waren statistisch signifikant (p < .001); die Effektstärken reichten von sehr klein über klein und mittel bis groß. Für die meisten RSF zeigten sich signifikante Haupteffekte für Alter und Geschlecht sowie deren Interaktionen. Die Befunde belegen, dass RSF für jugendlichen Substanzkonsum geeignete Ansatzpunkte für Planung, Entwicklung und Evaluation gemeindebasierter Präventionssysteme wie CQC sind, die auf epidemiologischen Daten für lokale Entscheidungen beruhen.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des spanischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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