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Studie · 2015 · Englisch

Effects of Communities That Care on Males’ and Females’ Drug Use and Delinquency 9 Years After Baseline in a Community-Randomized Trial

Oesterle, S., Hawkins, J. D., Kuklinski, M. R., Fagan, A. A., Fleming, C., Rhew, I. C., et al.

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Diese Studie prüfte anhaltende Wirkungen des Präventionssystems Communities That Care (CTC) auf gesundheitsriskante Verhaltensweisen neun Jahre nach Baseline in einer gemeinwesen-randomisierten Studie mit 24 Städten in sieben Bundesstaaten. Frühere Analysen fanden anhaltende Wirkungen auf Abstinenz von Substanzkonsum und Delinquenz bis zur 12. Klasse in einem Panel von Fünftklässlern. Mit 19 Jahren nahmen 91 % (n = 3.986) des noch lebenden Panels teil. Die Daten wurden mit verallgemeinerten linearen gemischten Modellen analysiert. Primäre Outcomes waren Lebenszeit- und aktuelle Prävalenz von Substanzkonsum und Delinquenz; sekundäre Outcomes u. a. Substanzkonsumstörungen, Major Depression, Suizidalität, Bildungsabschluss und sexuelles Risikoverhalten. CTC hatte einen signifikanten Gesamteffekt über die Lebenszeitmaße der primären Outcomes bei Männern, nicht jedoch bei Frauen oder in der Gesamtstichprobe; die Lebenszeitabstinenz von Delinquenz war in der Gesamtstichprobe in CTC-Kommunen signifikant höher (ARR = 1,16). Männer in CTC-Kommunen zeigten zudem höhere Lebenszeitabstinenz vom Zigarettenrauchen. Auf aktuellen Konsum und die sekundären Outcomes mit 19 Jahren hatte CTC keine anhaltende Wirkung. Kommunen sollten ihre Präventionsplanung auf die Highschool-Jahre ausweiten, um Wirkungen über beide Geschlechter hinweg zu erhalten.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des englischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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