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Studie · 1999 · Englisch

Risk and protection: Are both necessary to understand diverse behavioral outcomes in adolescence?

Pollard, J.A., Hawkins, J.D. and M.W. Arthur

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Die Präventionswissenschaft legt nahe, dass präventive Interventionen Risikofaktoren reduzieren und Schutzfaktoren stärken sollten. Einige Forschende haben argumentiert, dass auf die Stärkung von Schutzfaktoren und die Förderung von Resilienz ausgerichtete Interventionen positivere Ergebnisse erzielten als risikofokussierte Ansätze; andere wenden ein, dass ein alleiniger Fokus auf Resilienz individuelle Merkmale betone und wichtige soziale und kontextuelle Risikofaktoren ausblende. Die Studie untersuchte Zusammenhänge zwischen selbstberichteter Exposition gegenüber einem umfassenden Satz von Risiko- und Schutzfaktoren und Outcomes – darunter Substanzkonsum, schulische Ergebnisse und Delinquenz – in einer Stichprobe von Schülerinnen und Schülern der Klassen 6 bis 12 aus fünf US-Bundesstaaten. Die Ergebnisse zeigen, dass Präventionspolitik und -programme sowohl auf die Reduktion von Risiken als auch auf die Förderung von Schutzfaktoren zielen sollten, wenn eine Verringerung von Substanzkonsum, Kriminalität und Gewalt bei Jugendlichen oder eine Verbesserung schulischer Leistungen erreicht werden soll.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des englischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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