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Studie · 2015 · Englisch

Evaluation of Community-Level Effects of Communities That Care on Adolescent Drug Use and Delinquency Using a Repeated Cross-Sectional Design

Rhew, I. C., Hawkins, J. D., Murray, D. M., Fagan, A. A., Oesterle, S., Abbott, R. D., & Catalano, R. F.

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Das Präventionssystem Communities That Care (CTC) zeigte in einem von der 5. bis zur 12. Klasse begleiteten Jugendpanel Wirkungen auf Inzidenz und Prävalenz von Verhaltensproblemen. Diese Untersuchung prüft, ob sich ähnliche Effekte mit einem wiederholten Querschnittsdesign innerhalb derselben Studie nachweisen lassen. Die Daten stammen aus einer gemeinwesen-randomisierten Studie in 24 US-Städten; Querschnittsstichproben von Schülern der 6., 8. und 10. Klasse wurden in vier Wellen befragt. Zweistufige ANCOVA-Analysen schätzten Unterschiede der Prävalenz von Verhaltensproblemen zwischen CTC- und Kontrollkommunen. Es fanden sich keine statistisch signifikanten Prävalenzminderungen in einer der Klassenstufen. In einer „Pseudo-Kohorte“ (6. Klasse zu Baseline, 10. Klasse vier Jahre später) zeigte sich ein signifikant langsamerer Anstieg des Lebenszeitkonsums von rauchlosem Tabak in CTC-Kommunen, nicht jedoch bei anderen Outcomes. Explorative Analysen ergaben langsamere Anstiege nur in CTC-Kommunen mit hoher Programmsättigung. Die abweichenden Befunde könnten auf geringere Teststärke, Kohorteneffekte sowie Zu- und Abwanderung im Querschnittsdesign zurückgehen.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des englischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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