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Studie · 2019 · Englisch

Community intervention to prevent adolescent health behavior problems: Evaluation of communities that care in Australia

Toumbourou, J. W., Rowland, B., Williams, J., Smith, R., & Patton, G.

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Ziel: Eine zentrale Herausforderung für Gesundheitspsychologinnen und -psychologen ist die Sicherstellung der Umsetzung evidenzbasierter Interventionen zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit. Zur Verringerung hoher Raten jugendlichen Alkoholkonsums und damit verbundener Probleme wurden ab 2001 in Australien Versuche mit dem CTC-Verfahren (Communities That Care) durchgeführt, das Gemeinden bei der strategischen Planung und beim Monitoring evidenzbasierter Präventionsmaßnahmen unterstützt. Der Artikel evaluiert die Effekte in den ersten vier australischen Gemeinden, die den Prozess abgeschlossen haben. Methode: Trends wurden anhand von Selbstauskunftsbefragungen von 41.328 Jugendlichen (Durchschnittsalter 13,5 Jahre; 51,7 % weiblich) über 109 kommunale Standorte zwischen 1999 und 2015 untersucht. Mehrebenenmodelle verglichen die 5 Standorte der 4 CTC-Koalitionen mit den übrigen 104 Standorten hinsichtlich der Trends bei lebenszeitlichem Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsum sowie antisozialem Verhalten im Vorjahr. Ergebnisse: Relativ zum australischen Trend berichteten Jugendliche in CTC-Standorten signifikant stärkere jährliche Rückgänge bei Alkohol (AOR 0,94), Tabak (AOR 0,97), Cannabis (AOR 0,96) und antisozialem Verhalten. Fazit: Die CTC-Umsetzung in Australien war mit schnelleren kommunalen Rückgängen jugendlicher Verhaltensprobleme verbunden; die Unterstützung kommunaler Koalitionen bei der Übernahme evidenzbasierter Interventionen erscheint als gangbarer Weg, die Gesundheit großer Jugendpopulationen zu verbessern.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des englischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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