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Studie · 2014 · Englisch

Effects of the Communities That Care System on Cross-Sectional Profiles of Adolescent Substance Use and Delinquency

Van Horn, M. L., Fagan, A. A., Hawkins, J. D., & Oesterle, S.

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Hintergrund: Substanzkonsum und Delinquenz Jugendlicher sind bedeutende Public-Health-Probleme. Obwohl gemeinwesenbasierte Präventionsstrategien empfohlen werden, um Konsum- und Delinquenzraten auf Bevölkerungsebene zu senken, weisen nur wenige Modelle Wirksamkeitsbelege auf. Zweck: Prüfung der Wirksamkeit des gemeinwesenbasierten Präventionssystems Communities That Care (CTC) bei der Verringerung kommunaler Raten problematischen Verhaltens, insbesondere der Effekte auf spezifische Profile von Substanzkonsum und Delinquenz bei Acht- und Zehntklässlern. Methoden: 24 Kommunen wurden randomisiert der CTC-Intervention oder einer Kontrollgruppe zugewiesen. Daten von 14.099 Schülern wurden 2004 und 2010 mit anonymen Querschnittsbefragungen erhoben und 2012 analysiert. Outcomes waren vier bzw. fünf Profile selbstberichteten Substanzkonsums und Delinquenz. Ergebnisse: In den Querschnittsdaten von 2010 zeigte sich kein Interventionseffekt auf Experimentieren mit Substanzen oder kombinierten Konsum mit Delinquenz; Zehntklässler in Interventionskommunen waren jedoch signifikant seltener Alkoholkonsumenten (OR = 0,69). Schlussfolgerung: Die Befragungen belegen CTC-Effekte bei der Verringerung von Alkoholkonsumenten in Klasse 10, nicht aber bei Experimentierenden. Eine kommunenweite Verringerung jugendlichen Alkoholkonsums ist bedeutsam, da früher Konsumbeginn mit alkoholbezogenen Störungen im Erwachsenenalter verbunden ist.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des englischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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