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Bericht·2011·Kroatisch

Izvještaj evaluacijskog tima za Vijeće za prevenciju Grada Splita: procjena spremnosti, potreba i resursa

Bašić, J., Mihić, J., Novak, M., & Grozić-Živolić, S.

Bašić, J., Mihić, J., Novak, M., & Grozić-Živolić, S. (2011). Izvještaj evaluacijskog tima za Vijeće za prevenciju Grada Splita: procjena spremnosti, potreba i resursa. Sveučilište u Zagrebu, Edukacijsko-rehabilitacijski fakultet, Odsjek za poremećaje u ponašanju, for the UNDP–Ministry of the Interior project „Unaprjeđenje rada na izgradnji sustava prevencije kriminaliteta i podrška osnivanju koordinacijske jedinice za prevenciju kriminaliteta“ (2008–2011); hosted by Grad Split. split.hr/DesktopModules/Bring2mind/DMX/API/Entries/Download?language=hr-HR&Command=Core_Download&EntryId=4065&PortalId=0

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Bericht des Evaluationsteams der Fakultät für Erziehungs- und Rehabilitationswissenschaften Zagreb für den Präventionsrat der Stadt Split im gemeinsamen Projekt von UNDP und Innenministerium (2008–2011), das ein Arbeitsmodell für Präventionsräte in ganz Kroatien entwickeln sollte; Split (zweitgrößte Stadt, neu gegründeter Rat) und Čakovec waren die beiden Pilotstandorte. Das Team wandte von Juni bis November 2010 die ersten vier der sechs Schritte der kroatischen CTC-Adaption an (Bereitschaft und Mobilisierung, Bedarfsanalyse, Ressourcenanalyse, Prioritätensetzung). Die Bereitschaft wurde mit dem Community Readiness Model des Tri-Ethnic Center über Telefoninterviews mit 12 von 18 Ratsmitgliedern erhoben, ergänzt durch Fokusgruppen (14 Ratsmitglieder, 26 Stadtteilvorsitzende, 8 Bürger), vier Interviews mit Schlüsselpersonen, den CTC-Schülerfragebogen (922 Schülerinnen und Schüler: 299 Grund-, 623 Sekundarschule), eine Bürgerbefragung (191), eine Problemcheckliste (116) und einen Koalitionsfragebogen (8 Mitglieder). Die Gesamtbereitschaft lag bei 3,21, also auf Stufe 3 von neun (vages Problembewusstsein); die Dimensionen reichten von 2,75 (Klima in der Gemeinde) bis 3,92 (bestehende Präventionsaktivitäten). Als Prioritäten ergaben sich frühes Trinken, Verfügbarkeit und Konsum anderer Substanzen, situative Prävention sowie die Förderung von Ehrenamt und prosozialem Engagement. Empfohlen wird, zunächst in die Kapazität des Rates zu investieren und höchstens zwei Prioritätsbereiche zu wählen. Es handelt sich um eine Bedarfs- und Bereitschaftsanalyse, nicht um eine Wirkungsevaluation.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des kroatischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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