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Studie·2008·Kroatisch

Percepcija rizika i potreba zajednice: percepcija građana i ključnih ljudi u Istarskoj županiji

Bašić, J., Novak, M., & Grozić-Živolić, S.

Bašić, J., Novak, M., & Grozić-Živolić, S. (2008). Percepcija rizika i potreba zajednice: percepcija građana i ključnih ljudi u Istarskoj županiji. Kriminologija & socijalna integracija, 16(2), 85–96. hrcak.srce.hr/99132

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Originalbeitrag aus dem Schritt Bedarfsanalyse des istrischen Communities-That-Care-Projekts. Ausgewertet werden Selbstauskünfte von 367 Bürgerinnen und Bürgern in den zwölf beteiligten Orten, nämlich Eltern von Kindergarten-, Grund- und Sekundarschulkindern, Studierende, Rentner und Schlüsselpersonen, erhoben mit einem modifizierten „Upitnik o vašoj zajednici“, der auf dem Parent and Adolescent Survey der Texas A&M University beruht; berichtet werden Mittelwerte, Standardabweichungen und Varianzanalysen. Die Befragten beschrieben das Leben in ihren Gemeinden als relativ sicher; wahrgenommene Gefahr hing mit der Verfügbarkeit weicher und harter Drogen zusammen, und die Einstellungen zeigten eine größere Toleranz gegenüber manchen Verhaltensweisen, vor allem dem Trinken Jugendlicher und Erwachsener. Einige Risikoverhaltensweisen galten als präsent, etwa Ansammlungen Jugendlicher, trinkende oder Drogen konsumierende Personen und Straftaten Jugendlicher wie Erwachsener. Obwohl die Befragten präventive Bildung für Kinder befürworteten, würden weder Bürger noch Schlüsselpersonen selbst an solchen Angeboten teilnehmen, was die Autorinnen als indirekten Hinweis auf Handlungsbereitschaft und Mobilisierungspotenzial der Gemeinde lesen. Gruppenunterschiede zeigten sich etwa zwischen Studierenden und Bürgern oder Rentnern in der Wahrnehmung jugendlichen Trinkens und in den Reaktionen auf Cannabiskonsum in der Nachbarschaft: Junge Menschen sahen mehr Toleranz und schwächere Reaktionen als Erwachsene. Die Studie ist deskriptiv.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des kroatischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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