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Studie·2005·Englisch

Promoting positive adult functioning through social development intervention in childhood: Long-term effects from the Seattle Social Development Project

Hawkins, J. D., Kosterman, R., Catalano, R. F., Hill, K. G., & Abbott, R. D.

Hawkins, J. D., Kosterman, R., Catalano, R. F., Hill, K. G., & Abbott, R. D. (2005). Promoting positive adult functioning through social development intervention in childhood: Long-term effects from the Seattle Social Development Project. Archives of Pediatrics & Adolescent Medicine, 159(1), 25–31. doi.org/10.1001/archpedi.159.1.25

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Langzeitauswertung des Seattle Social Development Project, einer schulbasierten Intervention nach dem Modell der Sozialen Entwicklung: Lehrkräfte wurden in Unterrichtsgestaltung und Klassenführung geschult, die Kinder in sozialen und emotionalen Fertigkeiten, die Eltern in Erziehungsfragen. Verglichen wurden drei Bedingungen an 18 öffentlichen Grundschulen in Seattle, darunter Viertel mit hoher Kriminalitätsbelastung: die volle Intervention über sechs Schuljahre, eine späte Intervention in den Klassen 5 und 6 und eine Kontrollgruppe. Befragt wurden 605 Teilnehmende im Alter von 21 Jahren, neun Jahre nach dem Ende der Intervention (94 Prozent der ursprünglichen Stichprobe). Die Studie fand breite signifikante Effekte auf das Funktionieren in Schule und Beruf sowie auf die emotionale und psychische Gesundheit, weniger signifikante Effekte auf Kriminalität und Substanzkonsum. Die meisten Ergebnisse folgen einer Dosis-Wirkungs-Beziehung, mit den stärksten Effekten in der Gruppe mit voller Intervention. Das Design ist kontrolliert, aber nicht randomisiert; die Zuordnung der Schulen zu den Bedingungen erfolgte nicht per Los.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des englischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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