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Studie·2015·Englisch

Prevention of Problem Behaviours among Adolescents: The Impact of the Communities that Care Strategy in the Netherlands (2008–2011)

Jonkman, H., Aussems, C., Steketee, M., Boutellier, H., & Cuijpers, P.

Jonkman, H., Aussems, C., Steketee, M., Boutellier, H., & Cuijpers, P. (2015). Prevention of Problem Behaviours among Adolescents: The Impact of the Communities that Care Strategy in the Netherlands (2008–2011). International Journal of Developmental Science, 9(1), 37–52. doi.org/10.3233/dev-13121

Zusammenfassung (deutsche Übersetzung)

Die Studie prüft, ob das Präventionssystem Communities That Care in den Niederlanden die anvisierten Risiko- und Schutzfaktoren und in der Folge das Problemverhalten von 12- bis 18-Jährigen beeinflusst. Methode: quasi-experimentelles Design mit zehn Gemeinden (fünf CTC-Gemeinden, fünf Vergleichsgemeinden), Längsschnitt über den Umsetzungszeitraum 2008 bis 2011; die Gruppen wurden per Propensity-Score-Verfahren angeglichen, die Effekte mit Mehrebenenmodellen geschätzt. Ergebnisse: Für das breite Spektrum untersuchter Verhaltensweisen ließ sich kein Effekt von CTC nachweisen, ebenso wenig für den Einstieg in Alkohol- und Tabakkonsum. Die Autorinnen und Autoren führen die Abweichung von den früheren experimentellen US-Befunden auf Bedrohungen der internen Validität und auf Grenzen des Designs dieser Gemeindestudie zurück. Fazit: Wirksamkeitsstudien auf Gemeindeebene sollten solche Validitätsprobleme früh erkennen, beobachten, gegensteuern und offen berichten. Für die europäische Evidenzlage ist das die wichtigste Nullbefund-Studie zu CTC.

Automatisch erstellte deutsche Zusammenfassung des englischsprachigen Originals. Maßgeblich ist der Volltext bei der Originalquelle.

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